Über mich

 

Es hat Zeit gebraucht, mich nicht mehr über Rollen zu definieren oder darüber, was ich „leisten“ kann.

Ich bin ein Mensch, der viel wahrnimmt. Der zwischen den Zeilen hört und Stimmungen spürt, bevor sie Worte finden.

Mich interessieren weniger perfekte Geschichten. Mich berühren die ehrlichen. Die leisen. Die, in denen jemand sich selbst wieder begegnet.

Ich glaube daran, dass Veränderung nicht gemacht werden kann. Sie entsteht, wenn wir aufhören, uns von uns selbst zu entfernen.

Ich habe gelernt, mir wieder selbst näher zu kommen. Meinem Körper wieder zu vertrauen. Meiner Wahrnehmung. Und dem inneren Wissen, das uns führt, wenn wir still genug werden.

Aus dieser Haltung lebe ich. Und aus ihr begegne ich Menschen, Kindern und Tieren. Nicht um zu reparieren. Sondern um Raum zu halten für das, was sich zeigen will.